Strichfilme mit Zwischentönen

Bisher habe ich Strichfilm (Rollei ATO, Wephota FO5) haupt­sächlich benutzt, um mit speziellem Hochkontrast­entwickler meine Druck­vorlagen zu erstellen – für Buchdruck­klischees oder Tiefdruck­platten. Allerdings haben diese Filme ein paar charmante Eigen­schaften: Sie lassen sich bei Rotlicht verarbeiten und sind ziemlich niedrig empfindlich (ganz ähnlich wie Fotopapier, nur eben transparent auf extrem dünnem Träger, also leichter... weiterlesen →

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13×18 im Zauberwald

Scans vom Negativ – zwei davon habe ich in der Schale entwickelt, die anderen beiden per Standentwicklung in der Dose. Den Negativen sehe ich keinen nennenswerten Unterschied an, und diesmal sind vor allem auch keine Schlieren drauf. Geht also jetzt beides, je nachdem, wie viel Lust auf Abenteuer ich habe … Gut, die verstellbare Großformatkamera... weiterlesen →

Zwei Ideen zum Fachkamera-Tuning

Wer zum Fotografieren in die Natur geht und dabei Planfilme belichten will, der verwendet normalerweise eine Laufbodenkamera wegen ihres günstigen Packmaßes. Mein „richtiges“ Großformat-System (neben der antiken hölzernen Schönheit) ist allerdings aus diversen Gründen eine optische Bank; und weil ich die nicht immer komplett zerlegen möchte, um sie in einen Rucksack packen zu können, habe... weiterlesen →

Ostsee­oktober

Großformat-Aufnahmen beider­seits der Lübecker Bucht, mit der Fach­kamera auf 13x18- bzw. 9x12-Material. Die großen Blätter sind in der Schale entwickelt und zeigen leider einige Unregel­mäßigkeiten. Diese würden sich zwar im Scan bereinigen lassen, wenn man saubere Dateien zur Weiter­verarbeitung braucht, aber dokumentations­halber zeige ich die Aufnahmen hier ungeschönt.

Reale Relativität

Wer daran zweifelt, dass Zeit dehnbar ist, der sollte einmal einen Schwarz­weißfilm in der Schale entwickeln … Normaler­weise habe ich ja meinen Standard­prozess für die Film­entwicklung, aber für die größeren Planfilme ab 5x7 Zoll war ich damit noch nicht recht glücklich. Denn anders als für 4x5 Zoll habe ich hier keine geeig­nete Spule und bin... weiterlesen →

Papiernegativ ist das neue Polaroid

Sofortbild feiert in den letzten Jahren zwar eine Renaissance, aber leider nur in Spielzeug­formaten. Wer noch ein Polaback für Großformat­rückteile hat, wird fürs Verbrauchs­material meist nur noch zu obszönen Preisen bei schwindeligen Internet-Quellen fündig. Wenn es nur um Schwarzweiß geht, gibt es allerdings eine Alternative fürs schnelle Bild: Man packt einfach Foto­papier in die Planfilm­kassette.... weiterlesen →

Überlagerungs­panoramen

Bei Rollfilm­kameras mit einem roten Fenster­chen in der Rückwand arbeitet der Filmtransport­mechanismus stufenlos – man spult vorsichtig auf Sicht weiter, bis die nächste Bild­nummer im Fenster erscheint. Diese kleine Unbequem­lichkeit kann man sich gestal­terisch zu Nutze machen – hier in einer Agfa Isolette 6x6:

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